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Drucksensor mit kurzer Anstiegszeit

Hersteller von Klima- und Kühlanlagen für die Automobilindustrie legen besonderes Augenmerk auf die Reduzierung der Geräuschentwicklung. Ursache für störende Geräusche sind durch den Kompressor generierte Druckpulsationen im Kühlkreislauf. Der piezoelektrischen Mikrofon-Drucksensor Modell 106B50 hilft bei der Untersuchung dieser Phänomene. Bei einem Messbereich von ± 34 kPa bietet dieser Sensor eine Empfindlichkeit von 72 mV/kPa. Trotz dieser hohen Empfindlichkeit ist der Einsatz dieses Sensors auch bei Systemdrücken von bis zu 3,5 MPa möglich. Durch seine niedrige untere Grenzfrequenz von 0,5 Hz und einer Anstiegszeit von nur 12 µs ist sichergestellt, dass sowohl nieder- als auch hochfrequente Druckveränderungen erfasst werden.

Das hermetisch dichte Edelstahlgehäuse des Sensors erlaubt den Einsatz auch in aggressiven Medien. Der interne ICP®-Verstärker generiert ein niederohmiges Ausgangssignal von ± 5V entsprechend dem Messbereich, das ohne weitere Aufbereitung ausgewertet oder aufgezeichnet werden kann. Weitere Anwendungsbereiche sind Geräuschmessungen an Ventilen, in Rohrleitungen oder an Pumpen. Die technischen Daten dieser Sensoren entsprechen den Empfehlungen des VDMA- Arbeitskreises für die DIN 24422 bzw. 24423 bzw. IEC 534 Teil 11 und 13. Zum Datenblatt PCB-106B50


Die piezoelektrischen Drucksensoren der Modellreihe 106B wurden zur Erfassung hochintensiver Schalldrücke im hör- baren und im Ultraschallbereich konzipiert und eignen sich für aeroakustische Messungen an Fahr- und Flugzeugen oder Untersuchungen in hydraulischen und pneumatischen Syste- men wie Pumpen, Kompressoren, Turbinen und Pipelines.


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